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CORONA-Krise / wichtige Informationen für unsere Mandanten

27.11.2020

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen, die wir laufend aktualisieren.

26.11.2020 / Antragstellung außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe)

Die Antragstellung für die außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe) ist ab dem 25.11.2020 möglich!

Wer ist antragsberechtigt?
Die Novemberhilfe des Bundes richtet sich an Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen betroffen sind (im Folgenden der Einfachheit halber „Unternehmen“ genannt). Antragsberechtigt sind solche Unternehmen, die aufgrund des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten und somit direkt betroffen sind.

Ebenso können indirekt betroffene Unternehmen die Hilfe erhalten.

Zu den indirekten Unternehmen zählen Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Wie hoch ist der Zuschuss?
Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von bis zu 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Andere gleichartige Leistungen für den Förderzeitraum wie Überbrückungshilfe und das Kurzarbeitergeld werden angerechnet.

Abschlagszahlungen in Höhe von maximal Euro 10.000 sollen ab Ende November an die Unternehmen gezahlt werden. Die genauen Förderbeträge sollen nach einem Datenabgleich mit der Finanzverwaltung ausgezahlt werden.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Die Antragstellung erfolgt elektronisch durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte über die Überbrückungshilfe-Plattform

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Ausnahme: Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt.

Bei den nachfolgenden Stellen erhalten Sie weitere Informationen:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de//UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Novemberhilfe/faq-novemberhilfen.html

 

23.11.2020 / Überbrückungshilfe Phase II  - Antragsfrist verlängert

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe (Phase II) wurde bis 31.01.2021 verlängert (ursprüngliche Frist 31.12.2020).

Anträge für die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfassen die Fördermonate September bis Dezember 2020.

Siehe auch: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/


29.10.2020 /
Unterstützung für Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise - News vom 28.10.2020

Seitens der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten der Bundesländer wurde am 28.10.2020 eine Verständigung über einen branchenbezogenen, befristeten Lockdown erzielt. Dieser soll ab dem 02.11.2020 gelten. Im Rahmen der Vereinbarung wurde festgelegt, dass die betroffenen Branchen entschädigt werden sollen.

Im Gespräch ist dabei eine pauschale Entschädigung bis zu 75 % vom Umsatz bezogen auf den Vergleichsmonat November 2019. Dabei sollen jedoch Überbrückungshilfe und Kurzarbeitergeld angerechnet werden. Genaue Modalitäten, wie und in welcher Form dies erfolgen soll, stehen bisher jedoch nicht fest. Ebenso fehlt es an genauen Angaben zum Antragsverfahren.

Sobald genauere Informationen vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich informieren.


30.09.2020 /
Überbrückungshilfe Phase I  - Antragsfrist verlängert

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe (Phase I) wurde bis 09. Oktober 2020 verlängert (ursprüngliche Frist 30.09.2020).

Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis zum 9. Oktober 2020 gestellt werden.
Es ist nicht möglich, nach dem 9. Oktober 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen.

Siehe auch: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/

23.09.2020

Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können auch über den Monat August 2020 hinaus Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten als Überbrückungshilfe erhalten. Diese Förderung wird für die Monate September bis Dezember 2020 verlängert und ausgeweitet. Die Zugangsbedingungen werden zudem vereinfacht.

Wichtig: Anträge für die bisherige 1. Phase der Überbrückungshilfe müssen spätestens bis 30.09.2020 eingereicht werden, danach ist keine rückwirkende Antragstellung für die 1. Phase mehr möglich.

Zu den wesentlichen Rahmenbedingungen der 2. Phase:

1. Antragsvoraussetzungen

  • Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten

    oder
  • durchschnittlicher Umsatzeinbruch von mindestens 30 % pro Monat im selben Zeitraum

2. Höhe der Förderung

  • bis zu 90 % der betrieblichen Fixkosten (bisher bis zu 80 %)
  • werden je nach Höhe des Umsatzrückgangs im Förderzeitraum erstattet:

    Umsatzrückgang
    (im Fördermonat ggü. Vorjahresmonat)

    Erstattung als Überbrückungshilfe

    zwischen 30 % und unter 50 %
    (bisher mindestens 40 %)

    40 % der förderfähigen Fixkosten

    zwischen 50 % und 70 %

    60 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 50 %)

    mehr als 70 %

    90 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 80 %)

  • die maximale Förderung beträgt 50.000 EUR pro Monat
  • für kleinere Unternehmen mit wenigen Beschäftigten entfallen ab September die Höchstgrenzen der Überbrückungshilfe von 9.000 EUR bzw. 15.000 EUR

3. Antragstellung

  • diese erfolgt auch in Phase 2 wiederum über einen „prüfenden Dritten“ (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Rechtsanwalt)
  • Anträge für diese 2. Phase der Überbrückungshilfe können voraussichtlich ab Oktober 2020 gestellt werden


Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-07-08-ueberbrueckungshilfe.html und unter https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de .

Wir unterstützen Sie bei der Prüfung der Antragsberechtigung und übernehmen in Abstimmung mit Ihnen die Antragstellung auf Überbrückungshilfe. Bitte nutzen Sie zur Kontaktaufnahme mit uns die folgende E-Mail-Adresse: hilfe@kmk.info .

23.07.2020 / SAB-Soforthilfedarlehen:

Dieses Programm war am 30.06.2020 kurzfristig und überraschend gestoppt worden. Der Antragsstopp wurde nun von der SAB vorübergehend wieder aufgehoben, da in begrenztem Umfang zusätzliche Mittel vorhanden sind. Voraussichtlich gegen Ende der 31. Kalenderwoche sind die Voraussetzungen für eine Antragstellung geschaffen und die Antragstellung möglich. Anträge sind dabei ausschließlich über das Förderportal der SAB zu stellen und werden chronologisch nach dem Eingang vollständiger Unterlagen bearbeitet. Sobald die verfügbaren Mittel ausgeschöpft sind, gilt erneut ein Antragsstopp.

https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

23.07.2020 / SAB-Investitionsförderung „Regionales Wachstum“:

Auch diese Förderung mit Investitionszuschüssen wurde als Sonderprogramm mit einem Volumen von 30 Mio. EUR neu aufgelegt. Dies betrifft Unternehmen, deren Umsatz überwiegend regional erbracht wird (innerhalb eines Radius von 50 km) und die damit nicht in den Genuss der SAB-GRW-Investitionsförderung kommen. Der Investitionszuschuss beträgt bis zu 50 % der förderfähigen Investitionskosten (maximal 200.000 TEUR). Momentan ist (noch) keine Antragstellung möglich. Wir informieren, wenn dies (demnächst) möglich sein wird.

https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-m%C3%B6chten-ein-unternehmen-gr%C3%BCnden-oder-in-ihr-unternehmen-investieren/regionales-wachstum.jsp


08.07.2020 / Corona-Überbrückungshilfe startet

Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können nun weitere Liquiditätshilfen erhalten. Die gemeinsame bundesweit geltende Antragsplattform http://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ startet heute. Hier finden Sie auch alle wichtigen Informationen rund um die Antragstellung, welche über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer in einem vollständig digitalisierten Verfahren erfolgt.

Sobald unsere Registrierung als Steuerberater bestätigt ist, können wir für Sie in den nächsten Tagen entsprechende Anträge online stellen.

Ob Sie antragsberechtigt sind, stellen Sie in einem ersten Check unter https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Artikel/checkliste.html fest.


22.06.2020 / Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket - Änderung der Umsatzsteuersätze zum 01.07.2020
Lesen Sie hier ...


04.06.2020
/ Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket – Ergebnis Koalitionsausschuss vom 03. Juni 2020

Der Koalitionsausschuss von CDU und SPD hat sich am 03.06.2020 auf ein umfangreiches Konjunkturpaket geeinigt.

Bitte beachten Sie, dass die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen noch abzuwarten ist!

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=9

Auszugsweise hier die wichtigsten Punkte:

Punkt 1:

  • Absenkung Umsatzsteuersätze 19 % auf 16 % und 7 % auf 5 % für den Zeitraum 01.07.2020 bis 31.12.2020

Punkt 5:

  • Erweiterung steuerlicher Verlustrücktrag auf max. 5 Mio. Euro bzw. 10 Mio. Euro bei Zusammenveranlagung für 2020 und 2021
  • Einführung Mechanismus zur unmittelbaren Finanzwirksamkeit des Rücktrags in Steuererklärung 2019

Punkt 9:

  • Verkürzung Entschuldungszeitraum bei Insolvenzen von Privatpersonen auf 3 Jahre

Punkt 13: Programm für Überbrückungshilfen

  • Antragsberechtigte sind Unternehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern.
  • Erstattung bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens
    50 % gegenüber Vorjahresmonat
  • Bei Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden.
  • maximaler Erstattungsbetrag: 150.000 Euro für drei Monate
  • Erstattungsbetrag für Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten =  9.000 Euro, Unternehmen bis
    10 Beschäftigte = 15.000 Euro
  • Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen.


25.05.2020 / Rettungsschirm Heilmittel -
Antrag auf Ausgleichszahlung für zugelassene Heilmittel-Leistungserbringer

Ab sofort kann ein Antrag auf Ausgleichszahlung für zugelassene Heilmittel-Leistungserbringer online bei der ARGE bis einschließlich 30.06.2020 für

  • Physiotherapien
  • Stimm, Sprech- und Sprachtherapien
  • Ergotherapien
  • Podologien
  • Ernährungstherapien

gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.zulassung-heilmittel.de/.


05.05.2020 / Aktuelle Gesetzesänderungen, Rechtsfragen und Handlungsempfehlungen im Mietrecht aufgrund der aktuellen „Corona-Krise“
Lesen Sie hier ...


04.05.2020 / Ausbildungszuschuss - Förderung von Ausbildungsverhältnissen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie 

Die Zuwendung wird für Ausbildungsbetriebe mit Hauptsitz oder rechtlich selbständiger Niederlassung im Freistaat Sachsen für den Zeitraum gewährt, in dem für das zu fördernde Ausbildungsverhältnis kein Anspruch auf Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit besteht, der Auszubildenden gegenüber seinem Ausbildungsbetrieb aber einen Anspruch auf Zahlung der Ausbildungsvergütung nach § 19 Abs. 1 Nr. 2 Berufsbildungsgesetz (BBiG) für 6 Wochen (1,5 Monate) hat.

Das Formular mit weiteren Informationen zur Antragstellung finden Sie unter: https://www.lds.sachsen.de/foerderung/?ID=16396&art_param=335


24.04.2020 / Corona: Leere Stühle auf Dresdner Altmarkt
Wieder haben Gastronomen und Hoteliers in Dresden auf die schwierige Lage des Gastgewerbes aufmerksam gemacht.
Was sie fordern und was Martin Dulig dazu sagt.
Lesen Sie hier ...

20.04.2020 / "Leere Stühle vor der Frauenkirche - Gastronomen schlagen Alarm"
Jeder leere Stuhl steht für einen Gastronomen" mahnte die Interessengemeinschaft Sächsischer Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter, die den "Hilferuf" organisierte. Einer dieser Mitorganisatoren ist Steuerberater Steffen Schmidt, Geschäftsführer der kmk Steuerberatungsgesellschaft mbH. 
Sachsens Gastwirte richten mit ihrem Protest die Blicke der Politik auf ihre bedrohte Existenz.
Lesen Sie dazu hier ...


17.04.2020 / "Deshalb sind Corona-Soforthilfen nichts für Solo-Selbstständige"
Ein Interview von MDR JUMP mit Hans-Joachim Kraatz, Präsident des LFB Sachsen
https://www.jumpradio.de/thema/corona/corona-sofort-hilfe-fuer-solo-selbststaendig-freiberufler-sachsen-anhalt-thueringen-probleme-hilfe-100.html


16.04.2020 / NEUES Update - finanzielle Hilfen für Unternehmen
Lesen Sie hier ...


09.04.2020 / 1.500 Euro steuerfrei für alle Arbeitnehmer
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Lohnsteuer/2020-04-09-steuerbefreiung-fuer-beihilfen-und-unterstuetzungen.pdf?__blob=publicationFile&v=1#page=1)

08.04.2020 / Entschädigung für Eltern, die ihre Kinder aufgrund von Schul- und Kita-Schließung selbst betreuen müssen
https://www.lds.sachsen.de/soziales/?ID=16304&art_param=854


07.04.2020 / Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand:

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können mittelständische Unternehmen bald den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht die Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Das Wichtigste:

- Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten für Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
- Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019 
            Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
            Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
- Zinssatz von aktuell 3,00 % p. a.
- 10 Jahre Laufzeit
- 100 % Risikoübernahme durch die KfW
- keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
- Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre


06.04.2020 / Update zu finanziellen Corona-Hilfen für Unternehmen
Lesen Sie hier ...


04.04.2020 / Web-Konferenz zu aktuellen Rechts- und Steuerfragen in der Corona-Krise am 07.04.2020, 10 bis 12 Uhr - veranstaltet vom Netzwerk Logistik Mitteldeutschland mit Unterstützung der Stadt Leipzig und Referenten unserer Partnergesellschaft pkl legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und ehk Steuerberatungsgesellschaft mbH

Herr Rechtsanwalt Silvio Lindemann, Geschäftsführer und Fachanwalt für Arbeitsrecht der pkl legal, wird gemeinsam mit Herrn Steuerberater Alexander Holzhauer, Geschäftsführer und Steuerberater der ehk, im Rahmen einer Web-Konferenz des Netzwerks Logistik Mitteldeutschland und mit Unterstützung der Stadt Leipzig zu aktuellen Rechtsfragen, insbesondere zum "Corona-Arbeitsrecht" und über Praxiserfahrungen rund um die Corona-Krise informieren.

Hier gehts zur Web-Konferenz:  http://www.logistik-leipzig-halle.net/webkonferenz-zur-corona-krise-am-07-04-2020/


04.04.2020 / Klarstellung zum SAB Soforthilfe-Darlehen:

Wesentlich ist hier die Aussage, dass über das SAB-Darlehen auch der Unternehmerlohn (=Gewinn) für 4 Monate auf Basis des Vorjahres mitfinanziert werden kann. Dies war bisher in den Richtlinien zum Darlehen nicht eindeutig geregelt. Im Darlehensantrag wurde analog zum Zuschuss lediglich von weiterlaufenden Betriebsausgaben gesprochen. Da viele Firmen als Einzelunternehmen oder Personengesellschaft betrieben werden, hilft diese Klarstellung, da seitens der Bearbeiter bei der SAB bei Anfragen zu diesem Thema bisher wiederholt nur auf die Möglichkeit der Grundsicherung verwiesen wurde. 

Bei Fragen zu den Hilfsprogrammen und der Ermittlung des Liquiditätsbedarfs unterstützen wir Sie gern. Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unsere E-Mail-Adresse: hilfe@kmk.info 


03.04.2020 / 
Corona-Helden: Die Retter der Wirtschaft
Interview der SZ mit Hans-Joachim Kraatz und Steffen Schmidt, Geschäftsführer der kmk
Lesen Sie hier


30.03.2020 - Soforthilfe-Zuschuss Bund - Beantragung ab 30.03.2020 über SAB möglich

Seit heute kann der angekündigte Soforthilfe-Zuschuss des Bundes für kleine Unternehmen, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe beantragt werden.

  • Bei bis zu 5 Beschäftigten: bis zu 9.000 EUR
  • Bei bis zu 10 Beschäftigten: bis zu 15.000 EUR

In Sachsen erfolgt die Beantragung elektronisch über die Sächsische Aufbaubank: www.sab.sachsen.de

Leider ist die Internetpräsenz der SAB aktuell wegen der vielen Anfragen aktuell überlastet und häufig nicht erreichbar.


27.03.2020 / Aktuelle Gesetzesänderungen, Rechtsfragen, Fehlerquellen und Handlungsempfehlungen aufgrund der aktuellen „Corona-Epidemie“
Lesen Sie hier ...


25.03.2020 / Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige / Eckpunktepapier des BMWI und BMF
Nach einem Telefonat zwischen Herrn Kraatz und dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen finden Sie nachfolgend Aussagen zur steuerlichen Behandlung der Zuschüsse.
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-corona-soforthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=4


25.03.2020 / Unternehmen können Sozialbeiträge wegen Corona-Krise später zahlen:
https://www.gkv-spitzenverband.de/gkv_spitzenverband/presse/agenturmeldung?id=gkv-agenturmeldungen-8151


25.03.2020 / Dresdner Sofortprogramm für Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler:
https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsservice/soforthilfe-corona.php


23.03.2020 / Corona-Krise - News zur Unterstüzung für Unternehmen 

1. Sonderprogramm für Kleinstunternehmen in Sachsen

  • Beantragung seit 23.03.2020 über die Sächsische Aufbaubank möglich
  • Zinsloses Darlehen im Regelfall bis 50.000 EUR (in begründeten Ausnahmefällen auch bis 100.000 EUR)
  • 3 Jahre Tilgungsfreistellung möglich, 10 Jahre Laufzeit
  • Beantragung und Bewilligung direkt über die SAB (ohne Hausbank)
  • Link zum Programm:

https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

2. KfW-Sonderprogramm – Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau

  • Beantragung seit 23.03.2020 über die Hausbanken und Sparkassen möglich
  • Verzinsliches Darlehen, Höchstbetrag bis zu 1 Mrd. Euro
  • Bis zu 90 % Risikoübernahme
  • Link zu den Krediten der KfW:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

3. Direkte Zuschüsse für Selbstständige und Kleinstunternehmen

  • Die Bundesregierung plant hier Zuschüsse bis zu 15.000 EUR je Unternehmen, abhängig von der Beschäftigtenzahl
  • Das Programm soll in Kürze beschlossen werden
  • Beantragung ist aktuell noch nicht möglich
  • Einzelne Städte wie Dresden, Chemnitz und Leipzig planen eigene Zuschussprogramme, auch hier ist derzeit noch keine Beantragung möglich


23.03.2020 / Bundesregierung beschließt Maßnahmenpaket: Kündigungsschutz für Mieterinnen und Mieter, Zahlungsaufschub für Verbraucherinnen und Verbraucher, Handlungsfähigkeit für Unternehmen und Vereine, Flexibilität für Strafgerichte
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/032320_Corona_FH.html


20.03.2020 / Herr
Kraatz, Präsident des LFB, hat heute Morgen noch einmal ein ausführliches Telefonat mit Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen zu möglichen steuerlichen Erleichterungen für sächsische Unternehmen zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Krise geführt.  Lesen Sie hier


17.03.2020 / Freistaat Sachsen plant Sonderprogramm für Kleinstunternehmen:
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235197


Corona-Virus: Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld:
https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld


Erstattung wegen Verdienstausfall auf Grund eines Tätigkeitsverbotes:
https://www.lds.sachsen.de/soziales/?ID=15508&art_param=854


Sächsisches Finanzministerium - Steuerliche Maßnahmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Corona-Virus nutzen:
https://www.finanzen.sachsen.de/aktuelles-thema-5960.html


Bundesfinanzministerium: Fra­gen und Ant­wor­ten zum Co­ro­na-Hilfs­pro­gramm:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2020-03-13-Corona-FAQ.html


Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sachsen, Coronavirus – Fragen und Antworten:
https://www.smwa.sachsen.de/4358.htm


Auswirkungen des Coronavirus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html


Bürgschaftsbank Sachsen:
http://www.bbs-sachsen.de/index.php?id=461


Informationen der Bundesregierung:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus


FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer:
https://www.bstbk.de/downloads/bstbk/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/FAQ-Katalog_zur_Corona-Krise.pdf

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Bitte nutzen Sie dafür folgende E-Mail-Adresse:  hilfe@kmk.info

 

Auch unser Mandantenseminar vom 19.03.2020 haben wir abgesagt. Lesen Sie weiter ...